Wußten Sie eigentlich...

dass Deutschland die meisten jodhaltigen Heilquellen hat? Damit dürfte man es wirklich nicht als Jodmangelgebiet bezeichnen.

dass Jod krebserregend ist? Jod erhöht die Nitrosaminbildung um mindestens das 6-fache, und erhöht damit grundsätzlich die Krebsgefahr. Eine erfolgreiche Krebsdiät muß deshalb immer ohne künstliche Jodzusäze sein.

dass Jod auch aus giftigen Industrieabfällen (z.B. Druckfarben, Katalysatoren und Röntgenkontrastmitteln) recycelt wird und über Düngung möglicherweise in den Nahrungskreislauf gelangen kann?(siehe Bonner Stadtanzeiger vom 12. Nov. 1996 und http://ust.iw.uni-halle.de

 

D i e  S a c h e  m i t  d e m  J o d

Wozu benötigen wir Jod?

Jod ist ein Spurenelement, das der Körper für die Hormonherstellung  benötigt. Die Schilddrüse produziert aus Jod die lebensnotwendigen  Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3). Diese Hormone  übernehmen wesentliche Aufgaben bei allen Stoffwechselvorgängen. Sie steuern Puls, Blutdruck, Körpertemperatur, Wachstum, Organreifung, Sauerstoffaufnahme,  Wasser- und Salzhaushalt, Körpergewicht durch Fettbildung und Fettabbau. Ein Leben ohne Schilddrüsenhormone ist nicht möglich.

Wie kommt das Jod in unseren Körper?

Das für Hormonproduktion notwendige Jod wird über die Nahrung dem  Körper zugeführt. In die Nahrung gelangt das Jod innerhalb der Nahrungskette  durch Aufnahme von Jodsalzen aus Böden, Mineralien und aus dem Meer. Da im Meer sehr viel Jod gelöst ist, sind Meerestiere und Algen eine sehr ergiebige Jodquelle. Das natürliche Jodvorkommen hat bisher ausgereicht und wird auch in Zukunft ausreichen, Mensch und Tier mit ausreichend  Jod zu versorgen.

Was passiert bei geringem Jodvorkommen?

Da das Jodvorkommen in verschiedenen Regionen sehr unterschiedlich sein kann,  hat die Evolution eine wirksame Anpassung an die gegebenen Verhältnisse der Umwelt entwickelt. Bei geringerem Jodvorkommen vergrößert sich  die Schilddrüse, um das vom Körper aufgenommen Jod besser aus dem Blut heraus zu filtern und so bei weniger Jodzufuhr ihre Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Dies ist eine biologisch sinnvolle Anpassung an eine jodärmere  Umgebung und keine Krankheit, solange keine Funktionsbeeinträchtigungen und Beschwerden im Halsbereich hinzukommen. Bei höheren Jodvorkommen in  der Umwelt verkleinert sich die Schilddrüse entsprechend. Die Vergrößerung der Schilddrüse wird als Struma oder Kropf bezeichnet.

Was ist eine Prophylaxe?

Unter einer Prophylaxe versteht man in der Medizin Maßnahmen, um eine  bestimmte Krankheit zu verhindern oder unwahrscheinlicher zu machen. Prophylaktische Maßnahmen können nur dann empfohlen werden, wenn der zu erwartende Nutzen höher ist als  die unerwünschten Nebenwirkungen. Bei prophylaktischen Maßnahmen  muss in jedem Fall das Freiwilligkeitsprinzip eingehalten werden. Jeder muss  die Entscheidungsfreiheit haben, die Maßnahmen mit zu machen oder nicht. Damit jedoch überhaupt eine Entscheidung getroffen werden kann, besteht  für die Verantwortlichen der prophylaktische Maßnahmen eine Informationspflicht  zu den Risiken und Nebenwirkungen. Insbesondere sind Risikogruppen von den Maßnahmen  auszuschließen.

Die Jodmangelprophylaxe

1984 erfolge die Gründung des Arbeitskreis Jodmangel durch die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie und die Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Ziel des Arbeitskreises ist es, die als Jodmangelphrophylaxe bezeichnete Vorbeugung der Folgeprobleme einer zu geringen Jodaufnahme umzusetzen. Als Maßnahmen dazu werden u.a. die Jodierung von Lebensmitteln durch Jodsalz und die ergänzende Aufnahme von Jodtabletten propagiert. Finanziert werden die Aktivitäten des Arbeitskreises durch Unternehmen der deutschen Salzindustrie  und pharmazeutische Hersteller von Jodtabletten. Aufgaben des Arbeitskreises  sind die Einflussnahme auf Volk, Ärzte, Ernährungsberater, öffentlichen Gesundheitsdienst, Lebensmittelindustrie und Lebensmittel produzierendes Gewerbe sowie die Entwicklung von Initiativen auf gesetzlicher  Ebene. Nach der zweiten Jodverordnung vom 12.12.1993 wurde in Deutschland dann  auch der Weg frei für das ungehinderte Einbringen von Jod in die Nahrungskette.

Was ist mit zusätzlichem Jod belastet?

In den letzten 10 Jahren hat sich mittlerweile die Jodaufnahme der Deutschen verdoppelt. In einer groß angelegten Kampagne des Arbeitskreises Jodmangel wurde erreicht, dass fast alle Lebensmittel in Deutschland mit zusätzlichem Jod angereichert werden:

jodiertes Salz in den Haushalten,

jodiertes Brot beim Bäcker,

jodierte Fleischwaren beim Metzger,

mit Jod versetzte Fertigprodukte,

jodiertes Essen in Kantinen und Restaurants,

jodhaltige Nahrungsergänzungmittel.

Das Zusatzjod im Speisesalz und in den Fertigprodukten ist deklarationspflichtig,  jodierte Brot- und Fleischwaren sowie Milchprodukte sind es paradoxerweise nicht.

Die Jodierung des Tierfutters

Gibt es bei den genannten Lebensmitteln noch die Entscheidungsfreiheit, diese  zu kaufen oder auf Lebensmittel ohne jodiertes Speisesalz auszuweichen, macht eine andere Tatsache diese Wahlfreiheit wieder zunichte: Seit 1995 wird in Deutschland  das Tierfutter flächendeckend jodiert. Dies hat zur Folge, dass fast alle tierischen Produkte wie Fleisch, Eier, Milch und Käse stark mit Jod belastet sind. Durch Düngung unserer Felder mit der Gülle und dem Dung des  mit Jod gefütterten Viehs werden dann auch noch die Feldfrüchte mit zusätzlichem Jod belastet. Bio-Produkte sind hiervon nicht ausgenommen.

Wem nutzt die Lebensmitteljodierung?

Dank all dieser Maßnahmen sind Schilddrüsenvergrößerungen  (diffuses Struma) in Deutschland als biologische Anpassung an die jodreichere Ernährung rükläufig (von 25% auf 18%). Auf die Häufigkeit  der Schilddrüsenknoten (Knotenstruma) hat die Lebensmitteljodierung leider keinen Einfluss genommen. Diese sind sogar noch gestiegen. Die Anzahl der Schilddrüsenoperation  haben ebenfalls nicht abgenommen. Bei einer Annahme, dass 5% der diffusen Schilddrüsenvergrößerungen pathologisch sind, haben etwa 0,4% der Bevölkerung einen Nutzen aus der Jodmangelprophylaxe gezogen.

Wem schadet die Lebensmitteljodierung?

Doch zu welchem Preis? Aber zehn Millionen Deutsche leiden an Autoimmunerkrankungen  der Schilddrüse (Hashimoto Thyreoiditis und Morbus Basedow), die durch ein Zuviel an Jod ausgelöst werden können. Es ist seit langem bekannt  und dokumentiert, dass in Gebieten mit einer höheren Jodversorgung die  Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse häufiger auftreten als in Gebieten mit geringerer Jodversorgung. Die Hashimoto Thyreoiditis, an der heute bis zu 10% des deutschen Volkes (davon 90% Frauen) leidet, war vor der Jodierungskampagne, kaum bekannt. Die Anzahl der Menschen, die unter einer Jodallergie leiden, ist in den letzten 15 Jahren ebenfalls stark angestiegen. Für die Betroffenen kann ein Zuviel an Jod fatale Nebenwirkungen haben.  Herzbeschwerden, Gelenk- und Muskelschmerzen, Schweißausbrüche, Panik,  Angst, Schwindel, Magen- und Darmbeschwerden, Unruhe, Schlafstärungen oder  entzündliche Hautreaktionen (Jodakne) können die Folge sein.

Wie soll ich mich ernähren?

Den Erkrankten wird geraten, auf die aktive Zufuhr von zusätzlichem Jod  zu verzichten. Mit deutschen Nahrungsmitteln ist dies auf Grund der Jodierung unserer Lebensmittel schwerlich durchzuführen. Viele sind heute auf nicht  jodierte Lebensmittel aus dem Ausland angewiesen. Oder auf Roh / Urkost.

Prophylaxe oder Zwangsmedikation?

Unter den heute gegebenen Umständen muss statt von einer Jodmangelprophylaxe eher von einer Zwangsmedikation gesprochen werden, da die Kriterien einer medizinschen  Prophylaxe (siehe oben) in keiner Weise erfüllt werden.

1. Nutzen und Risiken

Der ereichbare Nutzten steht in keinem Verhältnis zu den unerwünschten  Nebenwirkungen. Es darf nicht sein, dass Menschen krank gemacht werden, um anderen Menschen einen Kropf zu ersparen. Das Fatale ist, dass die Nebenwirkungen des  Jods den Verantwortlichen der Jodierung von Anfang an bekannt gewesen sein muss.

2. Freiwilligkeitsprinzip

Das Freiwilligkeitsprinzip wird hinfällig, wenn auf Grund der Tiefutterjodierung keine Wahlfreiheit für nicht jodierte Lebensmittel mehr gegeben ist.

3. Hinweis auf Nebenwirkung

Jod ist ein Medikament. Auf einem Beipackzettel von Jodtabletten (Kaliumjodid) sind eine Reihe von Nebenwirkungen und  Gegenanzeigen aufgeführt. Die Jodtabletten sind apothekenpflichtig. Eine Jodtablette enthält 100  µg Jod, ein 125g-Becher Joghurt aus deutscher Milch kann über die  Jodierung des Tierfutters bis zu 130 µg Jod enthalten. Der Joghurtbecher  enthält weder eine Angabe, dass Jod enthalten ist, noch ist ein Beipackzettel  mit Gegenanzeigen und Nebenwirkungen beigelegt. Apothekenpflichtig ist Joghurt  aus deutscher Milch auch nicht.

4. Ausschluss von Risikogruppen

Durch das praktizierte Gießkannenprinzip wird jeder mit zusätzlichem Jod belastet: Gesunde wie auch Risikogruppen, die auf keinen Fall zusätzlichen  Jod zu sich nehmen dürfen. Dazu zählen: Jodallergiker sowie alle,  die an einer Schilddrüsenkrankheit leiden. Heute noch Gesunde, die für  Autoimmunerkrankung der Schilddrüse erblich vorbelastet sind, zählen ebenfalls zu den Risikogruppen.

Das Wohlergehen des Menschen,

das Verbot zu schaden ("Primum non nocere")  und

das Recht auf Selbstbestimmung der Patienten.

 

Es spricht nicht für unser politisches System, wenn durch Initiativen  einer Lobby ein Grundrecht so einfach per Jodverordnung außer Kraft gesetzt  werden kann.

Buchtipp:

Die Jod-Lüge, Dagmar Braunschweig-Pauli
Einkaufsführer Jod, D. Pauli, N. Messing
Risiko Jod, Ute Aurin

Internet:

www.jodkrank.de, www.jod-kritik.de, www.hl-reuters.de/jod

Internet:http:// hl-reuters.de

Es gibt Anzeichen dafür, dass Nitrat aus Lebensmitteln und Trinkwasser die Aufnahme von Jod verhindert. So erklären sich auch die festgestellten Jodmangelerscheinugen. Statt also die Ursachen zu hoher Nitratwerte in Angriff zu nehmen, was letztendlich auch die Zahl der Krebserkrankungen senken würde, wird hier versucht den Ausgleich mit künstlicher Jodierung wieder wettzumachen. Nebenwirkungen treten aus Sicht der öffentlichen Stellen aber nicht auf. Erstaunlich ist ausserdem die Tatsache, dass zwei maßgebende Institutionen widersprüchliche Empfehlungen zur täglichen Dosierung geben:

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, 200 Mikrogramm pro Tag nicht zu überschreiten
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hält 1000 Mikrogramm (5 mal so viel), also 1 Milligramm, bei lebenslanger täglicher Einnahme für akzeptabel. Übrigens gibt es viele ausländische Studien zu allen denkbaren Nährstoffen, die mit Empfehlungen der DGE nicht konform gehen.

Noch haariger wird´s, wenn man sich anschaut, wie solche Werte ermittelt werden. Man hat 1992 den Jodgehalt von 2096 Probanden im Harn bestimmt und daraus abgeleitet wieviel Jod der Mensch zu sich nehmen müsste. Sträflich vernachlässigt hat man allerdings die Tatsache, dass sich Jod in verschiedenen Regionen des Körpers anreichert. So wird Jod nicht nur in der Schilddrüse, sondern auch in den Speicheldrüsen, Magen, laktierenden Brustdrüsen, Placenta, Plexus chorioideus und Haut gespeichert. Ausserdem wird Jod nicht nur über den Urin, sondern auch über Kot und Haut ausgeschieden. Daraus eine ordnungsgemässe Dosieranleitung zu erstellen ist unmöglich, da die Parameteränderungen einen Komplex darstellen, der sich nicht einfach übertragen lässt.
Wie wird denn in der Praxis mit den Zahlen umgegangen. Versuchen Sie einmal herauszufinden, wieviel Jod Sie denn am Tage zu sich genommen haben. Es wird Ihnen nicht gelingen. Dazu müssten Sie erst einmal wissen wo überhaupt Jod enthalten ist. Jetzt werden viele von Ihnen sicher staunen:

Die Angaben beziehen sich stets auf deutsche Produkte, obwohl die Mehrzahl der ausländischen den deutschen Erzeugnissen in nichts nachstehen.
 Milch einschliesslich aller Milchprodukte wie Quark, Joghurt, Käse, Butter
 Fleisch und Wurst ohne Ausnahme
 Brot mit wenigen Ausnahmen fast alle, auch Bäckereibrote bei denen der Bäcker selbst kein Jodsalz verwendet (Backmischungen enthalten durchweg Jod)                  Eier und alle Eiprodukte
 Gemüse und Obst
Wie kommen die Jodzusätze in die Fleisch- und Milchprodukte? Seit 1995 werden alle Mineralstoffgemische, auch für den Biobereich, künstlich jodiert. Diese jodhaltigen Bestandteile sind der sogenannte Mineralvormischung enthalten, die aber nicht weiter aufgeschlüsselt wird. So werden auch die Bauern unwissend gelassen. Wenn dann doch mal eine Nachfrage kommt heisst es eben lapidar: "Es ist doch gesund, das wissen Sie doch." Durch die Gülledüngung gelangen die Jodverbindungen auch in Obst und Gemüse.

Folgende Tabelle soll Ihnen Aufschluss darüber geben wieviel Jod sie tatsächlich täglich erwarten kann (angegeben sind nur die Extremwerte):

Butter 1988
Heute durch weitgehende Verwendung jodangereicherter Mineralstoffgemische in der Tierfütterung und bei möglicher unsachgemäßer Anwendung jodhaltiger Euter-Desinfektionsmittel 4,4 bis zu 1320 (*)

Buttermilch 1988
Heute (siehe unter Butter) 2,0 bis zu 600 (*)

Kuhmilch 1988
Heute (siehe unter Butter) 11,0 bis zu 3300 (*)

Molkenpulver 1988 Heute (siehe unter Butter) 680 bis zu 20400 (*)
(d.h. 20,4 Milligramm!)
 

Sahne 10% Fett 1988
Heute (siehe unter Butter) 9,6
bis zu 2880 (*)

Schokolade l988
Heute (siehe unter Butter) 5,5
unbestimmt hoch

Speisequark mager 1988
Heute (siehe unter Butter) 4,0
bis zu 1200 (*)

Trockenvollmilchpulver 1988
Heute (siehe unter Butter) 32
bis zu 9600 (*)

Quelle: Siegfried Borelli / Jost von Mayenburg: Nahrungsmittelallergien. Niedernhausen (Falken-Verlag), 1988, S. 52-62. (*) angegebene Werte unter Vorbehalt. Die Extrema in den Milchprodukten begründen sich durch hohe Spitzenwerte nach der Desinfektion der Kuheuter zur Vorbeugung von Infektionen derselben.

"Bei einer Risikobewertung der Jodierung werden kritische Publikationen einfach unter den Tisch gewischt. Eine Arbeit in des Wissenschaftsmagazins »Lancet« (Delange, F: Risks an benefits of jodine supplementation, 1998, 351) macht deutlich, welche Risiken eine Erhöhung der Jodzufuhr zur Vermeidung von Jodmangelkrankheiten in sich birgt: »Bei allen (!) bisher durchgeführten Jodierungsmaßnahmen von der Schweiz bis Zimbabwe kam es insbesondere bei älteren Menschen zu Jod-induzierten Hyperthyreosen. Selbst bei physiologischen Jodmengen sind die schweren Nebenwirkungen nicht völlig zu vermeiden.«"
Quelle: »Natürlich« “ Zeitschrift für Mensch, Natur und Umwelt Ausgabe 4/01
 

Guten Appetit - Das Jod-Frühstück

Die Jodbefürworter scheinen ihr Ziel erreicht zu haben: Das normale bundesdeutsche Frühstück, schön anzusehen und appetitlich duftend, ist heute zu einer hochjodierten Mahlzeit geworden: Das Brötchen bzw. Brot ist in der Regel mit jodiertem Salz gebacken, die Butter darauf wurde aus der Milch von Kühen gewonnen, die jodhaltig ist, weil die Tiere mit jodierten Mineralfuttermischungen gefüttert und ihre Euter mit jodhaltigen Desinfektionsmitteln behandelt wurden. Ein Belag in Form von Wurst oder Käse enthält Jod gleich doppelt, einmal durch jodiertes Fleisch bzw. Milch und zusätzlich durch das bei der Weiterverarbeitung verwendete jodierte Salz. Auch das Frühstücksei, von einer deutschen Henne stammend, die jodiertes Futter bekam, bestreut mit Jod-Salz bedeutet: Jod im Doppelpack. - Richtig gefährlich kann es dann beim Kaffee werden, sollten Sie ihn ”blond” bevorzugen.


Und da wollen Sie den Unsinn des Jodmangels noch glauben?

“Blonder” Kaffee kann ein ein hochwirksamer Krebs-Cocktail sein
An erster Stelle derjenigen Stoffe, die die Nitrosaminbildung katalysieren, d.h. beschleunigen, steht Jod, das die Nitrosaminbildung um das 6-fache erhöht.

Ein synergistischer, also steigernder Effekt wird noch erzielt, wenn zwei Katalysatoren zusammentreffen, z.B. Jod und Thiozyanat, das im Speichel vorkommt, oder Jod und Chlorogensäure, die im Kaffee enthalten ist. Das ist der Fall, wenn sich beispielsweise das Jod der jodierten Kaffeesahne mit der Chlorogensäure des Kaffees im Magen verbindet. - Ihr duftender und ganz harmlos aussehender Frühstücks-Kaffee kann auf diese Weise zum hochwirksamen Krebscocktail werden.