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Das handelsübliche Kochsalz hat nichts mehr mit natürlichen Salz zu tun, denn diesem raffinierten Industriesalz wurden fast alle von ursprünglichen Elementen entzogen und anderweilig vermarktet, u.
a. als Nahrungsergänzungsmittel oder Spurenstoff und Mineralsstoffpräperate. Ungefähr 93 % dieser Kunstprodukte wird in der Industrie für chemische Prozesse verbraucht, der Rest wird als Speisesalz vermarktet.
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Die Nebenwirkungen von raffinierten Kochsalz sind: Austrocknung der Gewebe, Ablagerung von Schlacken durch Bindung von giftigen NACL an Aminosäuren, dadurch Nierensteinbildung
und Harnsäureüberfunktion in Gelenken und Muskulatur mit rheumatischen Krankheitsbildern. Durch den gestörten elektrolyth Haushalt entstehen Ödeme, welche zu Übergewicht und Kreislaufstörungen führen können.
Zusätzlich wird, um dieses Abfallprodukt aufzuwerten, seit 20 Jahren auf Empfehlung amtlicher stellen Jod zugesetz, welches aus Industriemüll, Röntgenkonstratmitteln oder aus Druckerfarben gewonnen wird.
Hochwertiges Steinsalz kann ohne Bedenken massvoll genossen werden. Verschiedene Anwendungen sind möglich: als Abführmittel zum ausleiten, für Bäder zum Zähneputzen zum inhalieren zur Nasenspülung oder als
Elekrtolytlösung.
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Früher war Salz äußerst kostbar. Um Salzstraßen und Salzmonopole wurde so mancher Krieg gefochten. Heute kaufen wir Salz für nur wenig Cents im Supermarkt.
Allgemein
bekannt ist, dass der Mensch zu ca. 70 % aus Wasser besteht. Weniger bekannt ist, dass beim Verbrennen eines Menschen fast nur "SALZ" übrig bleibt. Salz scheint für den Menschen also etwas besonderes zu
sein.
Die eigentliche Quelle des Lebens ist das Sonnenlicht. Ohne Sonne gäbe es keine Photosynthese, keine organische Masse und keine Aminosäuren. Salz wird auch als gefrorenes Sonnenlicht bezeichnet. Halith,
abgeleitet von Hall, Schwingung, ist der geologische Begriff für Salz. Als verfestigter Stoff trägt es die Schwingung der Sonne in sich. Auch gesundes "WASSER" schwingt im "Klang der Sonne" und
trägt so die eigentliche Energie des Lebens in sich.
"SOL" ist der lateinische Begriff für Sonne. Er gibt die Verbindung aus Wasser und Salz ihren Namen "SOLE". Es ist vor allem die
energetische Information, die lebendige Schwingung der Sonne, die wir benötigen. In der Materie des Salzes ist die Energie gespeichert. Mit speziellen technischen Geräten ist diese Energie in Form von Biophotonen
oder Lichtquanten zu sehen.
Auch der Mensch besteht aus Energie. Und Energie muss frei fließen können. Kommt die Energie ins Stocken, gibt es Blockaden, die sich in Krankheit(en) manifestieren können.
Reines Wasser und Salz - Kristallsalz - sind lebensnotwendig, da sie Stoffe sind, die die meisten Schwingungen und damit die meisten Informationen tragen. Hingegen ist das industrielle, raffinierte Kochsalz für
unseren Körper belastend. Natriumchlorid besteht aus zwei chemischen Elementen - Natrium und Chlor. Salz in seiner ursprünglichen Form besteht aus ca. 40 bis 84 Elementen, je nach Analyseverfahren und -Genauigkeit.
Dem handelsüblichen Kochsalz fehlen also viele Elemente, die im menschlichen Blut sind bzw. vorhanden sein sollen. Durch die industrielle Verarbeitung ist das Salz aus dem Gleichgewicht geraten und schwingt nicht
mehr in seinem ursprünglichen Energiemuster. Oftmals enthält Kochsalz auch noch Anreicherungen von Fluor und Jod, die merkwürdigerweise als gut für die Zähne und Schilddrüse bezeichnet werden. Oder es wird mit
Aluminiumhydroxid versetzt, damit es besser rieselt. Diese Anreicherungen erhöhen die Unverträglichkeit des Kochsalzes noch zusätzlich.
Laut Peter Ferreira muss der Körper, um Natriumchlorid zu
neutralisieren, Zellwasser einsetzen. Zellwasser ist unser Lebenselixier. Verbraucht der Körper dieses, um Schadstoffe - falsch schwingende Elemente zu neutralisieren, verbraucht er "das Leben der Zellen"
und wir altern. Zusätzlich lagert sich das neutralisierte, gebundene Natriumchlorid in unserem Gewebe ab. Cellulite, Rheuma, Gicht und Arthritis aber auch Nieren- und Gallensteine können die Folge sein.
Das
beste und reinste Salz ist das Kristallsalz, das man in Salzbergwerken zwischen dem Steinsalz findet. Das Kristallsalz hat eine atomare Struktur, die dem Aufbau eines Kristalls entspricht. Es wurde über Jahrtausende
einem so großen Druck ausgesetzt, dass die verschiedenen Mineralien in das Kristallgitter eingepresst wurden. Diese Mineralien sind in so kleiner Form vorhanden, dass die Wissenschaft diesen Zustand als kolloidal
bezeichnet. Was nichts weiter bedeutet, dass jedes Mineral kleiner ist als ein zehntausendstel Gramm. Und damit sind die Mineralien klein genug, um direkt von unseren Zellen aufgenommen und verstoffwechselt zu
werden.
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